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28.02.2021, 17:17 Uhr
Petra Gerlach: Trinkwasserförderung in der Graft voranbringen
Pressemitteilung unserer OB-Kandidatin

Wenn es um die Trinkwasserförderung in der Graft geht, kennt Petra Gerlach, die Oberbürgermeisterkandidatin von CDU und B90/Grüne, keine Kompromisse: „Die Trinkwasserförderung muss möglichst bald wieder aufgenommen werden. Wir können es nicht zulassen, dass unsere grüne Lunge durch einen zu hohen Wasserstand irreparablen Schaden nimmt.“ Ein hoher Wasserstand schädigt nicht nur Bäume, Sträucher und andere Pflanzen, auch die umliegenden Häuser werden in Mitleidenschaft gezogen. „Die Anwohner haben sich beim Bau oder Erwerb ihrer Häuser darauf verlassen, dass der Grundwasserspiegel durch die Wasserförderung in der Graft auf einem verträglichen Niveau gehalten wird. Wir dürfen Sie nicht mit ihren Sorgen alleine lassen.“ Die Besitzer von Kleingärten haben durch einen hohen Grundwasserspiegel ebenfalls zu leiden. Auch ihnen hilft die Wiederaufnahme der Wasserförderung. Gerlach weiter: „Ich kenne die Problematik und weiß, dass das entsprechende Genehmigungsverfahren mit dem Bau eines neuen Wasserwerkes in der Graft langwierig und zeitraubend ist. Umso mehr gilt es, in den Anstrengungen nicht nachzulassen und so schnell wie möglich die Trinkwasserförderung wieder aufzunehmen. Ewig kann die jetzige Regelung mit dem behelfsmäßigen Abpumpen des Wassers in einen Zuggraben nicht weitergehen.“ Ihre Forderungen werden von den Ratsfraktionen der CDU und der Grünen vorbehaltslos und nachdrücklich unterstützt. „Das Verfahren zur Wiederaufnahme der Trinkwasserförderung in der Graft muss so schnell wie möglich durchgeführt und zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht werden“, äußert sich der Fraktionsvorsitzende der CDU Kristof Ogonovski. Die Fraktionsvorsitzende der Grünen, Marianne Huismann, sieht es genauso. „Vor nunmehr 10 Jahren ist die Problematik der Graftvernässung in der Öffentlichkeit wahrgenommen worden. Es wird langsam Zeit für eine zufriedenstellende Lösung, die nur durch den Bau eines neuen Wasserwerkes und der Wiederaufnahme der Trinkwasserförderung erreicht werden kann.“