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06.08.2020, 18:33 Uhr
Zum Presseartikel vom 04.08.2020 im Delmenhorster Kurier, bezüglich der Kritik der Verwaltung über die Wortwahl des Delmenhorster CDU Ratsherrn Jürgen Waßer, merkt dieser an:
Es ist schon sehr befremdlich, wenn „die Verwaltungsspitze“ berechtigte Kritik, initiiert von unseren Bürgerinnen und Bürgern, als Wahlkampf abtut. Es ist eine Tatsache, daß es in Delmenhorst sowohl bei der Kfz-Zulassung, als auch im Bürgerbüro erhebliche Probleme mit der Abwicklung trivialster Aufträge gibt. Die Ursache liegt hierbei nicht bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, sondern in der Führung. Keinesfalls wollte ich die Arbeit einzelner dort arbeitenden Personen kritisieren. Vielmehr beschrieb ich die Organisation des
Ganzen. Jetzt kommt dann wieder die „Verwaltungsspitze“ ins Spiel. Wenn es in einzelnen Servicebereichen größeren Zulauf gibt, muß kurzfristig nachgesteuert werden! Hier liegt ein Versagen der „Verwaltungsspitze“ vor. Wie es besser gehen kann, zeigt nicht nur der Landkreis, sondern auch beispielsweise die Stadt Oldenburg.

Wenn in einer Behörde die Telefone klingeln, „droht ein Kunde mit einem Auftrag“! Diese Kunden gilt es zu organisieren! Vielleicht wäre dem Kunden geholfen, wenn man die Sprechzeiten drastisch „entzerrt“, dies dann auch öffentlich kund tut. Wenn ein Freiberufler seinen Umsatz um knapp 40% (ich beziehe mich hierauf die Steigerung bei der Kfz-Zulassungsstelle im Publikumsverkehr) steigern kann, dann organisiert er dieses auch!
 
Die Gesamtzahl der zugelassenen Autos ist im ersten Halbjahr - gegenüber dem Vorjahr - sogar leicht zurückgegangen! Was tun sind die Leute, welche die Händler bearbeiten und jetzt offensichtlich weniger Aufträge haben? Warum unterstützen diese nicht den Publikumsverkehr?
Weiterhin hätte die Verwaltung mit ausgedehnten Sprechzeiten auch länger die Möglichkeit ihren Laden zu durchlüften - wobei ich mich frage, wie dies die zahlreichen Einzelhändler in der Stadt machen - dort ist auch nur eine Türe vorne im Laden, sonst selten eine Belüftungsmöglichkeit!

Ich betone:
Die Verwaltung ist für die Bürger da! Diese rufen oftmals sehr teure Dienstleistungen ab und haben ein Recht darauf für ihr Geld wie „Kunden“ behandelt zu werden.

Bye the Way - die Telefonanlage war gestern offenbar schon wieder defekt. Ein guter Freund brauchte heute fast zwei Stunden, um jemanden im Bürgerbüro zu erreichen, weil er einen Termin haben wollte um seinen Ausweis abzuholen - Er kam sich vor - wie eben ein „Bittsteller“.