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20.02.2008
Pressemitteilung
CDU stärkste Partei in Delmenhorst
Zu einer genauen Analyse des Ergebnisses nach der Landtagswahl in Niedersachsen traf sich der Kreisvorstand der Delmenhorster CDU. Über das verloren gegangene Direktmandat für die bisher für die Stadt arbeitende Annette Schwarz ist man enttäuscht. „Das Annette Schwarz bei den Erststimmen derart verloren hat, schmerzt immer noch“, so der CDU-Kreisvorsitzende Heinz-Gerd Lenssen in einer ersten Reaktion.

Der Kreisvorstand missbilligt allerdings auf das Schärfste die Äußerungen der Bürgermeisterin Swantje Hartmann in dem dk-Interview vom 04.02.2008. Der CDU „Wählerbeschimpfung“ vorzuwerfen ist derart ungezogen, dass es kaum zu ertragen ist. Frau Hartmann verkennt, dass die SPD auf Landesebene und in Delmenhorst bei den Zweitstimmen eine herbe Niederlage einstecken musste.

Die CDU Delmenhorst hat nach dem Ergebnis der Zweitstimmen im Wahlkreis Delmenhorst die Mehrheit vor der SPD. Nach dem amtlichen Ergebnis erreichte die CDU in der Stadt ein Stimmenanteil von 36 % vor der SPD mit 34,9 % - mit anderen Worten: Die CDU ist die stärkste Partei in Delmenhorst.

Mit Ausnahme der gesondert zu bewertenden Landtagswahl 2003 ist es der CDU Delmenhorst gelungen, sich seit den Landtagwahlen von 1994 an stetig zu verbessern. So errang die CDU bei der Landtagswahl 1994 einen Stimmenanteil bei den Zweitstimmen von 28,7 %, bei der Landtagswahl 1998 29,3 %. Die Landtagswahl im Jahre 2003 muss gesondert bewertet werden, da es hier damals um eine Ohrfeigen-Wahl für die damalige rot-grüne Bundesregierung unter dem Schön-Wetter-Kanzler Gerhard Schröder gehandelt hat.

Der CDU Delmenhorst ist es auch nach der verlorenen Kommunalwahl 2006 wieder durch zahlreiche Gespräche und Aktivitäten für die Bürgerinnen und Bürger gelungen, Vertrauen bei den Menschen zu gewinnen. Die CDU wird sich auch weiterhin zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger hier in Delmenhorst einsetzen. „Wir kümmern uns um die alltäglichen Fragen und Sorgen der Bürger, hier also von Wählerbeschimpfung zu reden, ist schlichtweg unwahr, so der Kreisvorsitzende.
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